Glossar
Attribution Modeling
Zuschreibung von Conversion-Kredit. Sentient nutzt Multi-Faktor-Modellierung über einfache Attribution hinaus.
Definition
Attribution Modeling weist Conversion-Kredit über Touchpoints zu – welche Anzeige, welcher Creator, welcher Kanal hat den Verkauf getrieben? Traditionelle Attribution nutzt Regeln: Last-Click, First-Click, linear. Diese verpassen Kausalität. Sentient OS wendet Multi-Faktor-Conversion-Modellierung an: Preissensibilität, Engagement-Qualität, Match-Qualität, temporäre Faktoren – jeweils nach kausaler Wirkung gewichtet. Das Modul Conversion Modeling identifiziert echte Treiber, nicht nur Touchpoint-Sequenz. Attribution wird kausal: Wir verstehen, warum Conversion stattfand, nicht nur was geklickt wurde. Das ermöglicht deterministische Budgetallokation und ROI-Projektion. Multi-Faktor-Attribution ersetzt Last-Click durch mathematische Präzision.
Warum es wichtig ist
Sentients Multi-Faktor-Attribution ermöglicht Deterministic Execution. Wir wissen, was Conversion treibt – also können wir Budget entsprechend allokieren.
Verwandte Seiten
Verwandte Begriffe
Conversion Rate
Anteil der Nutzer, die eine gewünschte Aktion ausführen. Sentients Multi-Faktor-Modell identifiziert exakten Lift pro Treiber.
Causal Analysis
Über Korrelation hinaus: Kausalität verstehen. Nicht „Wer kennt wen?“, sondern „Wer kontrolliert wen?“
Return on Investment (ROI)
Sentient liefert deterministische ROI-Projektionen, keine Schätzungen. Berechnet tatsächliche Kosten vs. Umsatzergebnisse.
Deterministic Execution
Von probabilistischem Raten zu mathematisch präziser, kausaler Entscheidungsfindung.
Conversion Modeling
Command-Center-Modul II – Multi-Faktor-Treiberanalyse, die zeigt, warum Menschen kaufen, mit taktischer Gewichtung pro Faktor.
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Sieh, wie diese Konzepte in Sentient OS zum Leben erweckt werden.