Glossar
Purchasing Power Fit
Der Schnitt aus Zielgruppen-Einkommen und Produktkosten – der ökonomische Realitätscheck, der bestätigt, dass sich deine Zielgruppe Ihr Produkt leisten kann.
Definition
Purchasing Power Fit ist eine zentrale Metrik aus dem Market-Fit-Modul (Modul V). Es berechnet den Schnitt aus der Verteilung des verfügbaren Einkommens der Zielgruppe und den Produktkosten und erzeugt einen ökonomischen Fit-Score. Die DNA-Schicht kodiert Kaufkraft in Persona Vectors und macht die Berechnung präzise statt aus Demografie geschätzt. Ein hoher Purchasing Power Fit (z. B. 0,91) bedeutet, dass das Publikum des Creators die ökonomische Kapazität für das Produkt zu seinem Preis hat. Kombiniert mit Price Tier Positioning und Wettbewerbs-Benchmarking ergibt sich das vollständige ökonomische Bild, das Strategic Guidance für die C-Suite-Freigabe aufbereitet.
Warum es wichtig ist
Große Content-Ausrichtung nützt nichts, wenn sich die Zielgruppe das Produkt nicht leisten kann. Purchasing Power Fit ist der ökonomische Realitätscheck.
Verwandte Seiten
Verwandte Begriffe
Market Fit
Command-Center-Modul V – Preis-Tier-Positionierung, Kaufkraft-Fit und Wettbewerbs-Benchmarking.
Price Tier Positioning
Automatische Produktklassifikation in Budget, Mid-Range, Premium oder Luxury für Zielgruppen-Ökonomie-Ausrichtung.
Persona Vectors
Mathematische Darstellung von Kunden als Punkte im komplexen Raum; ermöglicht berechenbare Ähnlichkeit und Abstand.
Strategic Guidance
Command-Center-Modul VII – die „Why This Matches“-Engine mit automatisierter Stärkenanalyse und taktischen Blaupausen.
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