Glossar

Unsupervised Learning

ML-Ansatz, der verborgene Muster ohne gelabelte Daten entdeckt. In Layer 5 für verhaltensbasierte Archetypen-Identifikation.

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Definition

Unsupervised Learning ist das Machine-Learning-Paradigma, bei dem Algorithmen verborgene Muster in Daten ohne gelabelte Beispiele entdecken. Anders als überwachtes Lernen (das „das ist eine Katze“-Labels braucht) findet unüberwachtes Lernen Struktur von selbst. Sentient OS nutzt Unsupervised Learning in Layer 5 (Pattern Recognition) für archetypales Clustering: Der Algorithmus entdeckt Verhaltenssegmente – „Die skeptischen Innovatoren“, „Die Impuls-Explorer“ – aus Persona Vectors ohne vordefinierte Kategorien. Keine demografischen Labels, keine Umfragedaten; die Daten offenbaren die Segmente. Unsupervised Learning skaliert auf Millionen von Entitäten und passt sich sich änderndem Verhalten an. Es ist die Grundlage von Audience Intelligence, die über Demografie hinausgeht.

Warum es wichtig ist

Unsupervised Learning ist der Weg, wie Sentient Archetypen entdeckt. Keine Labels nötig – die Daten offenbaren Verhaltenssegmente, die Handeln vorhersagen.

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